| Nächstes Rennen |
| St Igny de Vers / F |
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| 18.09. /
19.09.2010 | | |
| Vorschau |
| Maggiora / I |
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| 25.09. /
26.09.2010 | | |
| Partner |
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Division 1
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Die Division 1 ist die Klasse der Tourenwagen. Erlaubt sind Viertakt-Saugmotoren bis 3500 ccm oder Turbomotoren bis 2058,8 ccm.
Aufgrund der Platzverhätnisse in der Karosserie werden hauptsächlich Turbomotoren verwendet.
Diese sind meistens längs eingebaut und oft sehr weit nach hinten gerückt um eine gute Gewichtsverteilung
zu erreichen. Der Längseinbau ist notwendig weil die Fahrzeuge ausschließlich Allradantrieb besitzen und somit eine Kardanwelle zum
hinteren Differenzial geführt werden muß. Da das Getriebe sehr weit hinten sitzt, muß wiederrum eine kürzere Kardanwelle
zum vorderen Differenzial geführt werden. Je nach Streckenverhälniss können beide Differenziale bis zu 100% gesperrt
werden, um optimale Traktion auf losem Untergrund zu erreichen. Als Getriebe kommen immer häufiger sequentielle Getriebe
zum Einsatz. Die stärksten Motoren erreichen gut 500 PS. Für viele Zuschauer ist diese Klasse die interessanteste, weil
sie in den Fahrzeugen oft ihr eigenes Auto wiedererkennen. Tatsächlich ist natürlich nur die Karosserie ähnlich.
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Division 3A
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Bei diesen Fahrzeugen handelt es sich um einsitzige Spezialcrossfahrzeuge mit Allradantrieb und einem Gewicht von ca. 500 kg. Erlaubt
sind Viertakt-Saugmotoren bis 1600 ccm oder Turbomotoren bis 941,1 ccm. Zur Zeit werden in der Europameisterschaft nur die Saugmotoren verwendet, deren Leistung
um 200 PS liegen dürfte. Da die Motoren noch relativ leicht sind, wird die Heckmotorvariante bevorzugt, das heißt der Motor sitzt
ganz hinten, noch hinter der Hinterachse. Der Antrieb auf die Hinterräder erfolgt direkt vom Getriebe auf die Hinterräder.
Über eine relativ kurze Kardanwelle und ein vorderes Differenzial gelangt die Kraft an die Vorderräder. Um Kosten zu sparen werden auch häufig
Motorradmotoren mit einem Hubraum von 1100 bis 1400 ccm eingesetzt. Deren Einbauweise ist von Auto zu Auto sehr unterschiedlich. Obwohl sie oft als "kleine"
Klasse bezeichnet wird, stehen sie der größeren Division 3 in nichts nach. Die Rundenzeiten sind nahezu identisch und die Rennen immer
äußerst spannend. Das Starterfeld ist meistens das größte.
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Division 3
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Auch bei diesen Fahrzeugen handelt es sich um einsitzige Spezialcrossfahrzeuge mit Allradantrieb. Das Gewicht liegt um 730 kg. Es sind Viertakt-Saugmotoren
bis 4000 ccm oder Turbomotoren bis 2352,9 ccm erlaubt. Beide Motorenkonzepte kommen zum Einsatz. Eine weitere Entscheidung müssen die Konstrukteure in der Frage
Heckmotor oder Mittelmotor treffen. Beim Heckmotor stört die schlechte Gewichtsverteilung des Fahrzeuges, allerdings ist die kurze Kardanwelle nach

vorne von Vorteil. Beim Mittelmotor wiederum ist die Gewichtsverteilung wesentlich besser, das ganze Fahrzeug kann kürzer und kompakter gebaut werden. Der Nachteil ist die
sehr lange Kardanwelle, welche von ganz hinten bis zu den Vorderrädern geführt werden muß. Je nachdem für was man sich entscheidet, über zu wenig Leistung dürften sich die Fahrer nicht beschweren.
Diese liegt um die 500 PS, vereinzelt auch leicht darüber. Um diese Leistung auch auf die Fahrbahn zu bringen ist eine gute Traktion unbedingt notwendig. Die Fahrwerke sind, wie in den anderen
Divisionen auch, von großer Bedeutung, die Bereifung ist speziell für Autocrosszwecke entwickelt.
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| EM Stand Aktuell |
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| TAX |
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| PLESKOVAS P. |
101 |
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| BROZEK L. |
96 |
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| KVASHNIN A. |
84 |
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| SOROCHINSKIY |
83 |
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| Division 3A |
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| MUSIL Ondrej |
121 |
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| HANÁK Ladislav |
85 |
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| LAGODNY John |
84 |
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| WALDSCHMIDT |
79 |
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| Division 3 |
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| BAUDET Teddy |
112 |
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| BARTOS Petr |
96 |
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| HOSEK Jaroslav |
85 |
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| TUREK Petr |
84 |
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| Euraca Cup |
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| SZABÓ K. |
119 |
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| KUBÍCEK Jakub |
118 |
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| DEMKIN V. |
86 |
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| ZEMAN Tadeás |
80 |
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| Markt |
| DVD´s Bauska |
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